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Zeit für Schöpfung

Erschaffe was das Zeug hält!

Ein fröhliches und sonniges "Hallo" an euch alle. Der Sommer neigt sich dem Ende und allmählich denkt die württembergische Welt wieder über so etwas wie Schulstart nach. Der Lebensmittelhandel lässt die ersten Lebkuchen aufs Parkett und als ich mich von meinem wundervollen Arbeitsort Oberlech in Österreich verabschiedet habe, waren die ersten Schneeflocken angekündigt.

 

Und so unterliegt die Welt einem ewigen Wandel. Auch wenn wir gerne hätten, dass immer alles so bleibt wie es jetzt ist, erinnert uns zumindest der Wechsel der Jahreszeit an den unaufhaltsamen und ewigen Zyklus des Universums, das sich nach seinen ganz eigenen Gesetzen dreht.

Friede sei mit euch

Zuweilen arbeite ich bei lieben Bekannten in deren Restaurant im Service. Als ich diesen Sonntag dort eintraf war die Energie verändert. Nicht so entschieden und stabil wie sonst. Eher "kleinlaut". Ähnlich wie wenn die Eltern mit ihrem Kind schimpfen und das Kind einsieht, dass es vielleicht nicht auf dem rechten Weg war. Ein Mischung aus Erstaunen, Erkennen und Unsicherheit.

Am Montag dann habe ich die geistige Welt um Antworten, Bilder und Gefühle gebeten, die mir irgendwie helfen, diese seltsame Energie einzuordnen. Die Antwort hat mich tief berührt und ein unbeschreibliches Gefühl der Freude in meinem ganzen Körper aufleben lassen. Der erste Satz der kam war: "Das Licht und die Liebe haben gesiegt. Es ist vollbracht." Ich wusste sofort was damit anzufangen.

Denn es ist vielleicht ganz anders als du denkst...

Entgegen der Aussagen der Mainstream-Presse, verlief die Demonstration in Berlin friedlich, unter Einhaltung des Mindestabstands und wurde NICHT vorzeitig von der Polizei beendet (ah, woher ich das weiss? Von einem Freund, der dort war und gefilmt hat). Demonstrationen wie die in Berlin fanden am Wochenende auf der ganzen Welt statt. ALLE waren friedlich. Und alle hatten eines gemeinsam: Die Angebote in den Kampf und in den Krieg zu gehen, wurden von den Teilnehmern der Demonstrationen nicht angenommen. Sie fanden alle einen Weg, trotz erschwerter Bedingungen und immer wiederkehrender Streitangebote, ganz einfach im Frieden zu bleiben. Und diese zwei Informationen, enerseits die Berichte in den Medien, die über unsere grobstofflichen Sinnen (Augen, Ohren...) auf der "bewussten" Ebene empfangen werden, und  andererseits die Erfahrungen der Erlebnisse, die von den Teilnehmern der Demonstrationen als Gefühl in den Äther geschickt wurden und auf einer "unbewussten" Ebene empfangen werden, treffen sich nun in den Körpern ALLER Erdenbewohner! Das sorgt für Irritation. Und zum allererstenmal bekommen wir ALLE das Gefühl, dass hier etwas nicht so sein kann, wie es scheint. Das ist der Moment, in dem viele anfangen werden Fragen zu stellen um gleich darauf zu erkennen:

  • glaube nur das, was du selbst erlebst!
  • Ziehe deine Aufmerksamkeit von Dingen ab, die du nicht überprüfen kannst.
  • Halte Berichte und erzählte Ereignisse lediglich für möglich, nicht jedoch für wahr.

Und mit dieser Veränderung beginnt eine neue Zeit. Denn jetzt ist der Kampf vorbei. Das Alte, das Ausgediente, das Hässliche wird sich erlösen. Wenn auch mit lautem Getöse, welches uns noch ein paar anstrengende Wochen oder Monate bescheren wird und noch einiges an Irritation und Überraschung mit sich bringt.

Jetzt kommt die Zeit des "Was will ich   s t a t t d e s s e N"

Nachdem die neue Zeit nun von Licht durchdrungen ist und wir in den nächsten 50 Jahren an einer neuen Welt bauen dürfen, beginnt nun die Zeit der Arbeit. Nachdem wir alle, oder viele von uns, wissen was wir nicht/nicht mehr wollen, heißt es jetzt sich ganz gezielt zu fragen:

  • Was will ich?
  • Wie will ich in Zukunft leben?
  • Was ist für mich Glück und Zufriedenheit?

Denn ohne ein Bild von einer besseren Welt, entsteht trotz "Licht & Liebe" keine wirklich bessere Welt. Dazu brauchen wir nicht einer "Meinung" sein. Wir dürfen jedoch lernen uns im gleichen Gefühl zu baden. Nämlich im Gefühl der FREUDE. Denn Freude ist der Motor des Schöpfungsprozesses. Und Ruhe und Gelassenheit der Antriebsstoff. Jetzt geht es um den Zustand des SEINS, nicht mehr um den des TUNS.

Mein Vorschlag: gehe in dich und fühle nach, wie sieht eine Welt aus, die dir Freude macht? Lass deiner Phantasie freien Lauf und vor allem lasse Utopie zu. Alles ist möglich. Wirklich alles. Lies dazu auch meinen Blogbeitrag "Richtig wünschen."

 

Namaté Katja


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